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Alkoholismus
der Eltern gefährdet erheblich die gedeihliche
Entwicklung ihrer Kinder. Daraus resultierende Entwicklungsstörungen
bereiten nicht selten den Weg für eine Vielzahl von Verhaltensstörungen,
psychischen und physischen Erkrankungen.
Kinder
aus Alkoholikerfamilien
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werden
überdurchschnittlich häufig vernachlässigt und
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Opfer
körperlicher oder seelischer Gewalt
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sehen
Suchtmittelkonsum als mehr oder weniger normal
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haben
oft Chaos, Bedrohung und Angst erlebt
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entwickeln
kein stabiles Wertesystem
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neigen
überdurchschnittlich zu Verhaltensauffälligkeiten.
Die
betroffenen Kinder stehen dann am Rand der Gesellschaft, mit einer
unterdurchschnittlichen Bildung und einer überdurchschnittlichen
Quote an Straftaten, mit späterer hoher eigener Anfälligkeit für Alkohol und
Drogen.
Ziel ist, den verhängnisvollen Verlauf zu durchbrechen mit:
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Individuellen
Hilfen
zur Erziehung
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Heilpädagogischer
Intensivbetreuung
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Aufbau
eines kindeigenen Wertesystems gegen Suchtanfälligkeit
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Beratung
und Therapie der Eltern
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Rückführung
in die Familien, in niederschwellige Angebote oder die Verselbständigung
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